Wenn Stress auf den Magen schlägt
Ein voll gepackter Terminkalender, aufreibende Meetings, ein dringendes Vier-Augen-Gespräch mit dem Chef und dann auch noch das Telefon, das niemals stillzustehen scheint. Stress, Hektik und Überstunden stehen für viele von uns fast schon wie selbstverständlich auf der Tagesordnung. Vier von fünf Manager arbeiten mehr als 50 Stunden in der Woche und 95% auch regelmäßig am Wochenende. Nicht nur das Privatleben bleibt angesichts der enormen Belastungen im Job häufig auf der Strecke. Viele setzen sogar ihre Gesundheit aufs Spiel. Beschwerden wie Sodbrennen oder säurebedingte Magenbeschwerden können stressbedingt auftreten und einem das Berufsleben schwer machen. Schnelle und effektive Hilfe bieten in diesem Fall oft Antazida (z.B. Maaloxan®), die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind.
Was steckt dahinter?
Jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet regelmäßig oder gelegentlich unter Sodbrennen oder säurebedingten Magenbeschwerden. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig an. Neben Kopfschmerzen gehört Sodbrennen mittlerweile zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Besonders Geschäftsleute, die viel unterwegs sind und unregelmäßig oder ungesund essen, klagen zunehmend über Beschwerden dieser Art. Sodbrennen entsteht, wenn die aggressive Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt und dort die empfindliche Speiseröhrenschleimhaut reizt. Normalerweise wird dies durch einen Schließmuskel, den sog. Sphinkter, verhindert. Funktioniert dieser nicht einwandfrei oder wird im Magen zuviel Säure produziert, kommt es zu den unangenehmen Beschwerden, die sich in Form von saurem Aufstoßen, Sodbrennen oder Magenschmerzen äußern.
Den Ursachen auf der Spur
Das moderne Arbeitsleben mit seinen ständig wachsenden Anforderungen konfrontiert uns in vielerlei Hinsicht mit Faktoren, die die Entstehung von Sodbrennen begünstigen. Eine entscheidende Rolle spielt die Ernährung, denn bestimmte Lebensmittel regen unseren Magen zur vermehrten Produktion von Magensäure an. Dazu gehören fettige, stark gewürzte, frittierte und gebratene Speisen und koffeinhaltige Getränke – alles Dinge, die im beruflichen Alltag oft auf dem Speiseplan stehen: ein schneller „Coffee to go“ auf dem Weg ins Büro, ein Burger und eine eisgekühlte Cola am Flughafen-Terminal, weil es schnell gehen muss, ein Feierabend-Bier mit Curry-Wurst und Pommes… Kein Wunder, dass der Magen „sauer“ reagiert.
Stress schlägt auf den Magen
Dass Stress und Hektik Gift für unsere Gesundheit und Auslöser für Krankheiten wie Bluthochdruck oder Herzbeschwerden sind, haben viele bereits am eigenen Leibe erfahren. Stress, Aufregung, Konflikte am Arbeitsplatz und andere psychische Faktoren führen aber auch dazu, dass unser Köper vermehrt Magensäure produziert. Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol haben negative Auswirkungen auf unser vegetatives Nervensystem, das unter anderem die Funktion des Magen-Darm-Trakts steuert. Stehen wir unter Stress, funktioniert auch der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr richtig, da dieser vegetativ gesteuert wird. So ist Sodbrennen fast schon „vorprogrammiert“.
Mehr als nur lästig
Häufig neigt man dazu, das saure Aufstoßen oder das brennende Gefühl hinter dem Brustbein als unangenehme, aber vorübergehende Belastung anzusehen und deshalb auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei kann der dauerhafte Angriff der ätzenden Magensäure die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre irreversibel schädigen. Langfristig kann sich daraus das sog. Barret-Syndrom entwickeln, das die Vorstufe zum Speiseröhrenkrebs bildet. Aber auch Beschwerden, die auf den ersten Blick nicht als typische Sodbrennen-Symptome eingeordnet werden, treten häufig auf. In einer Pilotstudie konnte gezeigt werden, dass beispielsweise 25% der Patienten mit Schlafproblemen unter einem sog. „stillen Reflux“ leiden. Dabei fließt Mageninhalt in die Speiseröhre zurück, ohne subjektive Beschwerden zu verursachen. Auch ein Zusammenhang von Kopfschmerzen und Sodbrennen ist wissenschaftlich belegt.
SOS bei Sodbrennen
Doch wer im Beruf ständig unter Hochspannung steht und zuverlässig zu 100% „funktionieren“ muss, kann sich säurebedingte Beschwerden nicht leisten. Wenn Sodbrennen doch auftritt, ist schnelle Hilfe gefragt, ohne den Körper zusätzlich zu belasten. In der Apotheke sind sog. Antazida erhältlich, mit denen sich die Beschwerden schnell und lang anhaltend lindern lassen. Diese Medikamente wie beispielsweise Maaloxan®, müssen nicht vorbeugend bzw. dauerhaft eingenommen werden, sondern lediglich dann, wenn die lästigen Beschwerden auftreten. Aufgrund der praktischen Darreichungsformen ist das bewährte Antazidum Maaloxan® auch der ideale Begleiter für unterwegs. Ob flüssig im praktischen Portionsbeutel als Maaloxan® 25 mVal Liquid oder Maaloxan® 25 mVal Suspension, als weiche Soft Tabs zum Kauen oder klassische Kautablette – alle Produkte entsprechen in ihrer Säurebindungskapazität der medizinischen Empfehlung.
