Kinder- und Jugendmedizin

Intelligente Wundbehandhandlung:

Linola Wundgel verfärbt nicht – verläuft nicht – fördert Heilung

Schürfwunden, Kratz- und Schnittwunden oder Platzwunden sind die häufigsten Verletzungen im Alltag.

Erfahrung rettet Kinderleben

EFCNI und der deutsche Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. fordern spezialisierte Zentren zur Versorgung von frühgeborenen Kindern

München/Frankfurt 22.12.08 ¬ Zum Überleben brauchen frühgeborene Kinder vor allem eins: die Erfahrung kompetenter Ärzte und die Ausstattung spezialisierter Kliniken.

Kinder- und Jugendärzte fordern Betriebsärzte auch für Schulen

Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin will Schulsprechstunden flächendeckend einführen

Recklinghausen. Kinder- und Jugendärzte machen mobil: Wie in Unternehmen und Betrieben, so müssten auch in Schulen umgehend und flächendeckend betriebsmedizinische Angebote eingeführt werden.

Im Zweifel für das Leben der Allerkleinsten

Wird die Entscheidung über die Einführung einer Mindestmengenregelung in der Neonatologie kurz vor Weihnachten zur Bewährungsprobe für den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)?

Fast jedes zweite Kind ohne ausreichenden Impfschutz

Ulla Schmidt startet bundesweite Informationskampagne an Kitas zum Thema Schutzimpfungen

Berlin, 27. November 2008. Über 40 Prozent der Kinder in Deutschland sind nicht ausreichend geimpft. An 34.000 Kitas startet deshalb jetzt die bundesweite Aktion „Meine Kita bleibt gesund!“.

Umfrage zeigt: Wissenslücke bei Sodbrennen-Beschwerden

Saures Aufstoßen, Völlegefühl, ein unangenehmer Druck oder ein brennender Schmerz im Magen – viele vertrauen zur Linderung derartiger Beschwerden seit langem den schnell wirksamen Antazida aus der Apo

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) begrüßt das klare Bekenntnis des Deutschen Bundestages zur qualifizierten Behandlung von Kindern und Jugendlichen durch Kinder- und Jugendärzte

Obwohl der Deutsche Bundestag mit seinem Beschluss vom 17.10.2008 gegen den Widerstand vieler Ärzteverbände und ärztlichen Körperschaften dem Hausärzteverband quasi ein Monopol zum Abschluss von Vertr