Schulterarthrose: Wenn jeder Handgriff schmerzhaft wird
Fensterputzen, Haare waschen oder einfach nur der Griff ins Regal sind selbstverständliche alltägliche Bewegungen. Für manche Menschen werden diese Tätigkeiten jedoch zu großen Herausforderungen: Wird die Hand nach oben ausgestreckt, machen die Schmerzen im Schultergelenk jeden Zentimeter zur Qual. Manchmal kommt ein unangenehmes Taubheitsgefühl im Arm hinzu. Die Diagnose bei diesen Patienten lautet: „Schulterarthrose“. Unbewusst nehmen Betroffene eine Schonhaltung ein, die oftmals zusätzliche Muskel¬verspannungen hervorruft und weitere Schmerzen verursacht.
Das natürliche Arthri-Verlan® mit Grünlippmuschelkonzentrat und den Antioxidantien Vitamin E, C, Zink und Selen kann die Beschwerden lindern, indem es Gelenkentzündungen reguliert und wichtige Gelenkbausteine zuführt. Wer seine Schulter möglichst lange beweglich erhalten möchte, sollte zudem auf gelenkgerechte Bewegungsabläufe achten.
Abnutzungsbedingte Gelenkbeschwerden, auch Arthrose genannt, können an allen Gelenken auftreten: Etwa fünf Millionen Menschen in Deutschland sind von diesen Verschleißerscheinungen betroffen. Dabei ist Arthrose keine Frage des Alters: Schon ab dem 35. Lebensjahr häufen sich die Fälle. Neben Knie- und Hüftgelenksarthrose ist dabei die Schulterarthrose, auch Omarthrose, mit ca. 30% die dritthäufigste Arthrose-Erkrankung. Bei allen Arthrose-Arten wird der Gelenkknorpel durch einseitige Belastung abgenutzt, bis der Knochen nicht mehr ausreichend vor Stößen oder großer Belastung geschützt werden kann. Das dabei abgeriebene Knorpel- und Knochenmaterial kann zusätzlich schmerzhafte Entzündungen im Gelenk verur¬sachen. In diesem Fall spricht man von einer „aktivierten Arthrose“. Sobald derartige Entzündungsprozesse im Gelenk ablaufen, treten Schmerzen auf.
Wenn man nichts mehr „auf die leichte Schulter“ nimmt
Gerade die Schulter ist im Vergleich zu anderen Gelenken enorm beweglich, hochkomplex und an einer Vielzahl von Bewegungsabläufen beteiligt. Kein Wunder also, dass dieses Gelenk besonders anfällig für Verschleiß ist. Ist eine Schulterarthrose erst einmal entstanden, schmerzt jede Bewegung – man fühlt sich geradezu bewegungsunfähig.
Unterschieden wird bei der Schulterarthrose nach der primären und sekundären Form. Die primäre, altersbedingte Form tritt hauptsächlich bei Menschen über 60 Jahren auf und betrifft oft beide Körperseiten. Von der sekundären Form spricht man, wenn starke Belastung, Oberarmbrüche oder mehrfaches Auskugeln der Schulter vorangegangen sind. Betroffene arbeiten häufig in Berufen, bei denen die Schulter, z. B. durch schweres Heben, extrem belastet wird.
Auch Sportarten mit Überkopfbelastungen, wie Handball, Volleyball, Tennis oder Speerwerfen, können über kurz oder lang zu einer Schulterarthrose führen, denn durch die körperliche Überbelastung wird der Gelenkverschleiß verstärkt. Diese Sportarten sollte man lieber in Maßen ausüben.
Zu den Faktoren, die die Entstehung einer Arthrose begünstigen, zählen neben dem Alter die genetische Veranlagung und Fehlstellungen des Gelenks.
Nützliche Tipps für das Schultergelenk:
Wer bereits unter Schulterbeschwerden leidet, kann mit ein paar einfachen Maßnahmen gegensteuern:
Lasten wie z. B. Getränkekästen sollte man besser nahe am Körper tragen.
Wenn möglich, sind Arbeiten über dem Kopf zu vermeiden.
Einseitig belastende Sportarten (z.B. Tennis) sollten reduziert werden oder zumindest ist es sinnvoll, mit speziellen Übungen die gelenkumgebende Muskulatur zu stärken, zum Beispiel:
- Die Arme manchmal locker pendeln lassen.
- Zwischendrin öfter die Schultern zur Brust, zu den Ohren oder zum Rücken ziehen, kurz anspannen und wieder entspannen.
Übungen gibt es u.a. bei der Deutschen Rheuma Liga e.V. Auf Nummer Sicher geht, wer zuvor den Arzt oder Physiotherapeuten fragt, welche Bewegungen geeignet sind.
Bei nächtlichen Schulterschmerzen kann der Arzt ein Abspreizkissen verord¬nen, das die Schulter entlastet.
Beweglich bleiben – aber richtig
Arthrose ist nicht heilbar. Mit den richtigen Maßnahmen können Beweglichkeit und Belastbarkeit jedoch erhalten und verbessert werden. Wichtig ist dabei maßvolle, kontinuierliche Bewegung, denn eine regelmäßige, dynamische Belastung der Gelenke ermöglicht den Transport wichtiger Nährstoffe über die Gelenkflüssigkeit sowie die Entsorgung von nicht benötigten Stoffwechselprodukten. Sport ist nicht nur gut für die „Gelenkschmiere“, sondern auch für die Muskeln, die eine wichtige Funktion für den Halt und Schutz eines Gelenkes haben. Übertreiben sollte man es jedoch nicht, sonst wird der Verschleiß eher verstärkt. Schonende Sportarten wie Schwimmen, Pilates (ein spezielles Training zur Kräftigung der Muskulatur) oder Nordic Walking sind geeignet, um die Gelenke fit zu halten – auch der Schulter¬bereich wird dabei gestärkt. Die richtige Technik und spezielle Trainingseinheiten halten die Gelenke in Bewegung und senken das Arthrose-Risiko. Viele Fitness-Studios haben sogar Physiotherapeuten, die darauf achten, dass die richtigen Bewegungsabläufe trainiert werden.
Natürliche Hilfe aus dem Meer
Mit der Zufuhr der richtigen Vitalstoffe lassen sich Gelenkbeschwerden auf natürliche Weise lindern. Die neuseeländische Grünlippmuschel ist reich an Glykosamino¬glykanen (GAG), wichtigen Bestandteilen von Knorpel, Gelenkschmiere und Bindegewebe. Auch viele weitere Inhaltsstoffe des Meerestiers wirken entzündungs¬hemmend. Das Naturprodukt Arthri-Verlan® enthält das vollständige Konzentrat des Grünlippmuschelfleisches, das Entzündungsprozessen und dadurch weiterem Knorpelabbau entgegen wirken kann. , , Zusätzlich sind die wertvollen Antioxidantien Selen, Zink, Vitamin E und C enthalten. Diese helfen zusätzlich gegen Entzündungen. Arthri-Verlan® kann auch ergänzend zur Therapie mit Arzneimitteln eingesetzt werden. Dadurch lassen sich nebenwirkungs¬reiche Medikamente einsparen.
